Alles im Lack?

Lacke und Farben sind ein facettenreiches Arbeitsgebiet. Ebenso vielseitig sind die Berufsbilder in diesem Arbeitsgebiet. Zum Berufseinstieg stehen den Interessenten verschiedene Ausbildungswege offen:

Lacklaborant (m/w)
Die Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w) erfolgt in einem der zugelassenen Ausbildungsbetriebe und dauert 3,5 Jahre. Bei entsprechender Leistung ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.

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Lacktechniker und Lackingenieur  (m/w)
Abiturienten und ausgebildete Lacklaboranten haben die Chance eine Weiterbildung zum Lacktechniker oder Studium zum Lackingenieur an einer Fachschule bzw. Hochschule zu absolvieren. Die Zulassungsvoraussetzungen richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Schule.

Die Absolventen der Hochschulen und Universitäten bekommen naturwissenschaftliche und chemische Grundlagen vermittelt. Im weiterführenden Studiengang werden Fachkenntnisse in den Bereichen Rohstoffe, Lackformulierung- und herstellung sowie Applikation vermittelt. Unterstützt wird die theoretische Ausbildung durch studienbegleitende Praktika.

Lacktechniker und Lackingenieure haben überdurchschnittliche gute Berufsaussichten, da seit Jahren die Nachfrage nach qualifizierten, gut ausgebildeten Fachkräften das Angebot übersteigt. Neben einem anspruchsvollen und vielseitigen Beruf im Bereich Lacke & Farben bietet die weitere fachliche Qualifikation ein exzellentes Sprungbrett zum Start der beruflichen Karriere.

Lacktechniker

Lackingenieur