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Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.

 

Kurzbericht Mitgliederversammlung 2009
Auch in diesem Jahr fand im Vorfeld zur Jahrestagung am 28. Oktober 2009 die Ordentliche Mitgliederversammlung statt. Zur Tagungsordnung gab es keine Einwände und keine Anträge und wurde genehmigt. Zur Eröffnung wurde der in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht. Im Folgenden berichtete Hans-Dieter Christian zur Entwicklung des Verbandes und zu den Ehrungen. Demnach ist die Zahl der Mitglieder in 2009 konstant geblieben. Besonders geehrt wurden die Firmen Synthopol Chemie (45 Jahre) und BYK Chemie GmbH (40 Jahre), sowie die Personenmitglieder Herwig Brietzke, Frank W. Dreisörner, Wernfried Heilen, Klaus Pipahl und Peter Schüller (je 30 Jahre). Der Vorstand bedankte sich bei diesen Mitgliedern und wünscht diesen für die Zukunft alles Gute.
Herr Andreas Eichfelder legte den Kassenbericht vor, sowie den Bericht der Kassenprüfer. Dem geschäftsführenden Vorstand und dem Kassenwart wurde die Entlastung ohne Gegenstimme erteilt.
Heinz-Günther Schulte stellt die neue Homepage mit den wichtigsten Funktionen vor und gab eine Übersicht über die Besucherfrequenz und -struktur. Darüber hinaus gab er einen Überblick zur Organisation der FATIPEC und dem Stand der Gespräche. Die FATIPEC, deren Fokus die Ausrichtung wissenschaftlicher Konferenzen für den Lack- und Farbensektor in Europa ist, wird die Tagung in 2010 in Italien, in 2012 in der Schweiz und in 2014 in Deutschland ausrichten.
Angela Cackovich erstattete Bericht zu den Aktivitäten der Bezirksgruppenveranstaltungen.
Momentan gibt es drei aktive (Leverkusen, Nord, Rhein-Main) und zwei inaktive Bezirksgruppen (Stuttgart und Ostwestfalen-Lippe). Hohe Teilnehmerzahlen weist vor allem die Bezirksgruppe Leverkusen mit durchschnittlich mehr als 50 Teilnehmern auf, gefolgt von Nord (20 Teilnehmer) und Rhein-Main (10 Teilnehmer).
Im Anschluss an den Bericht folgte eine lebhafte Diskussion zu Anregungen und Vorschlägen zur Verbesserung der Bezirks-gruppenveranstaltung mit geringer Teilnahme. Diese Diskussion betrachtete verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten, logistische Aspekte (Lage, Verkehrswege) und gesellschaftliche Aspekte („Networking“). Darüber hinaus wurde angeregt, dass zu einer Veranstaltung  mehrere Vorträge zu einem Thema  präsentiert werden, und dass mit relevanten Schulen in der Region kooperiert wird. Beschlossen und  für gut befunden wurde, eine Mitgliederbefragung zu dieser Thematik durchzuführen.
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