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Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.
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Der VILF wurde am 6. November 1955 von Absolventen der Lackingenieurschule Krefeld gegründet. Diese fühlten sich weder von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), noch vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) angemessen vertreten. Sitz war Düsseldorf. Der Gründungsvorstand des VILF bestand aus den Ingenieuren Walter Ortmann, Rolf Rademacher und Hans Mosbach. Im Jahr seiner Gründung zählte der VILF bereits 27 aktive Mitglieder.
1956 Eintrag des VILF in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf.
1959 wurde die Bezirksgruppe Krefeld/Düsseldorf und 1962 die Bezirksgruppe Köln eröffnet. Hier fanden die ersten Vortragsveranstaltungen des VILF statt.
1966 zum 10jährigen Jubiläum des Bestehens des VILF konnte der damalige Vorsitzende Karl Engelskirchen der Mitgliederversammlung bereits 174 Personen- und 11 Firmenmitgliedschaften präsentieren und über erfolgreiche Veranstaltungen der Bezirksgruppen Krefeld/Düsseldorf und Köln berichten.
1968 Gründung der Bezirksgruppe Stuttgart. Somit waren mit Krefeld und Stuttgart die beiden deutschen Hochschulen mit lackspezifischen Ingenieurausbildungen erfasst.
1980 Gründung der Bezirksgruppe Paderborn durch die Initiative des Vorstandsmitgliedes Werner Frank nachdem an der dortigen Universität auf Betreiben des anerkannten Lackfachmannes Prof. Dr. Arthur Goldschmidt die Fachrichtung Lackchemie gelehrt wurde.
1981 begeht der Verband sein 25jähriges Jubiläum und zählt 234 Mitglieder.
1982 der Verband geht durch unruhige Zeiten und es fällt schwer, die ehrenamtlichen Vorstände zu finden. Durch starkes persönliches Engagement einiger Mitglieder gelang es jedoch, den Verband zusammenzuhalten und fortzuführen. Daneben konnte der Fortbestand der lackspezifischen Ausbildung in Krefeld und Paderborn durch engagiertes Eintreten des VILF gesichert werden.
1984 der Verband zählt wieder 190 Mitglieder und der 1. Vorsitzende Leo Müller-Focken übergibt die Amtsgeschäfte an Werner Frank. Einführung der Farbe+Lack als Abonnement und Mitgliederzeitschrift.
1990 Kontaktaufnahme zu den Kollegen in den neuen Bundesländern. Der Verband zählt 350 Mitglieder.
1994 Bei der Mitgliederversammlung wird Jürgen Gnest als neuer Vorsitzender gewählt. Die Mitgliederzahl ist auf ca. 400 angewachsen. An der anschließenden Vortragsveranstaltung nehmen 100 Mitglieder teil.
1995 Der Verband begeht sein 40jähriges Jubiläum z. T. in den Räumlichkeiten der Hochschule Niederrhein. Bei der in diesem Rahmen durchgeführten Mitgliederversammlung wurde der amtierende Vorstand bestätigt.
1998 wählten die Mitglieder Rolf Mari zum 1. Vorsitzenden. Der Verband zählt etwa 600 Mitglieder. Anlässlich der 1. VILF-Jahrestagung in Rödermark wurde der erste VILF-Tagungsband herausgegeben.
2000 Die Vorstände von GDCh/APi und VILF haben sich verständigt, Veranstaltungen in Krefeld, Hamburg und Stuttgart gemeinsam durchzuführen. Bei der Jahrestagung nehmen 220 Mitglieder teil. Der bisherige 2. Vorsitzende Hans-Dieter Christian wurde im November auf der Mitgliederversammlung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.
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