Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.
    

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Thomas von Oppenkowski

Borchers GmbH
Berghausener Straße 100
40764 Langenfeld
Tel.: +49 217 33926935
Mobil: +49 162 2899035

E-Mail: Thomas.vonOppenkowski@borchers.com

Thomas von Oppenkowski wurde 1968 in Deutschland geboren. Nach der Ausbildung zum Chemikant besuchte er die Universität Gesamthochschule Paderborn. 

Robert Reyer

Covestro Deutschland AG
51365 Leverkusen
Tel.: +49 214 6009 4236

E-Mail: robert.reyer@covestro.com

Jahrgang 1968,
begann seine Ausbildung als Chemielaborant bei der Desowag Materialschutz GmbH im Forschungs- und Entwicklungszentrum für Holzschutzlacke.
1995 schloss er sein Studium als Lackingenieur an der Hochschule Niederrhein (University of Applied Sciences) mit seiner Diplomarbeit bei der Bayer AG zum Thema „Beeinflussung der Reaktivität von Poylurethanpulverlacken“ ab und begann seine Laufbahn bei der Bayer AG als Laborleiter für die allgemeine Industrielackierung, wo er für die Entwicklung und technische Anwendung der Bindemittelrohstoffe (Polyisocyanate, Dispersionen und Polyole) für die wässrigen 2K PUR & High Solid 2K PUR Systeme verantwortlich war und an mehreren Patenten zu dem Thema beteiligt ist.
Von 2009 bis 2012 war er in der Funktion als Manager Market Development für wässrige 2K PUR Systeme in Europa bei der Bayer MaterialScience AG tätig.
Seit Oktober 2012 ist er als Manager verantwortlich für den Bereich Application Development EMEA / Transportation Coatings – ACE & Commercial Vehicles und hat seit Juli 2016 zusätzlich auch die Verantwortung für den Bereich General Industrial Metal übernommen.
Seit dem 1.September 2015 firmiert Bayer MaterialScience AG unter dem neuen Namen Covestro AG.

Rückblick auf den 40. Lacktreff LEVERKUSEN am 23. November 2017

Zum Lacktreff mit dem Thema „Dünne Schichten - aber mit faszinierenden Möglichkeiten“ kamen in das Bayer-Kasino in Leverkusen ca. 35 interessierte Zuhörer. Zu Beginn referierte Herr Dr. Jörg Vetter von der schweizer Firma Oerlikon Balzers über Methoden zur Abscheidung dünner Schichten im 5 µm Bereich. Meist werden diese besonders harten und verschleißfesten Schichten auf Metallwerkzeuge aufgebracht, w.z.B. Bohrer oder Kolbenringe. Sie bestehen entweder aus diamant-ähnlichem Kohlenstoff oder auch aus Chromnitrid oder Titanborid und werden im Vacuum nach drei verschiedenen Verfahren erzeugt. Neuere Anwendungen sind auch dekorativer Art und umfassen z.B. Kunststoffträger und Laminate die auch noch mal lackiert werden können. Im Anschluss erläuterte Frau Annett Halbhuber von der Hochschule Niederrhein das Prinzip und die Anwendungen von Sol-Gel-Beschichtungen. Dieses Verfahren der chemischen Nanotechnologie ermöglichet kratzfeste Beschichtung