Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.
    

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Alles im Lack?

Lacke und Farben sind ein facettenreiches Arbeitsgebiet. Ebenso vielseitig sind die Berufsbilder in diesem Arbeitsgebiet. Zum Berufseinstieg stehen den Interessenten verschiedene Ausbildungswege offen:

Lacklaborant (m/w)
Die Ausbildung zum Lacklaboranten (m/w) erfolgt in einem der zugelassenen Ausbildungsbetriebe und dauert 3,5 Jahre. Bei entsprechender Leistung ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer möglich.
Weitere Informationen >> Berufsausbildung

Lacktechniker und Lackingenieur  (m/w)
Hierzu ist ein Studium an einer der staatlich zugelassenen Techniker- bzw. und Hochschulen erforderlich. Die Dauer reicht von 4 Semestern für die Lacktechnikerausbildung bzw. bis zu 10 Semestern Regelstudienzeit für den Abschluss zum Master of Engineering.
Weitere Informationen >> Studium

Berufsaussichten
Lacklaboranten, Lacktechniker und Lackingenieure (m/w) arbeiten nach ihrer abgeschlossenen Ausbildung bei Lackherstellern, Rohstoffproduzenten, industriellen Lackverarbeitern oder auch in wissenschaftlichen Instituten. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Technikerschulen und Hochschulen mit dem Schwerpunkt Lacktechnologie überstieg die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern mit lacktechnischen Fachkenntnissen bislang die Zahl der Absolventen, die somit überdurchschnittliche Berufschancen haben.

Typische Tätigkeitsfelder sind:

  • in der Lack- und Rohstoffentwicklung sowie der Anwendungstechnik von Lack- und Rohstoffherstellern
  • im Technischen Vertrieb und Verkauf von Lacken und Rohstoffen
  • in der Produktion von Lacken